Mehr Gelassenheit im Alltag

Die Anforderungen, die wir an uns stellen oder die Außenwelt werden immer höher. Ein gesundes, glückliches Leben benötigt den Wechsel zwischen einem gesunden Stress und Entspannungsphasen – bildlich gesprochen – einen gesunden Wechsel zwischen Gaspedal und Bremse.

 

Die meisten Menschen kommen nicht mehr runter vom Gaspedal und haben gleichzeitig das Gefühl auf der Bremse zu stehen, was dazu führt, dass sie noch mehr Gas geben.

 

Lernen Sie sich zu entspannen, egal wann und wo.

Bezuschussung nach § 20 SGB V durch Krankenkassen

Für Kurse, die nach § 20 SGB V zertifiziert sind, können die Kosten anteilig, manchmal auch komplett erstattet. Die Höhe der Erstattung ist je nach Krankenkasse unterschiedlich. Die Kostenerstattung erfolgt, wenn Sie mind. Zu 80% am Kurs teilgenommen haben. Sie erhalten bei Kursende eine Teilnahmebescheinigung, die Sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen können, die dann den jeweiligen Zuschuss an Sie überweist, wenn Sie einen Anspruch haben. 

Bitte informieren Sie sich bevor Sie den Kurs beginnen bei Ihrer Krankenkasse, in welcher Höhe der Betrag erstattet wird. !

Autogenes Training

Mit Hilfe Ihrer Vorstellungskraft lernen Sie sich zu entspannen und Stress abzubauen. Funktionen, wie Atmung, Puls und Durchblutung, die normal unbewusst ablaufen – können durch das Autogene Training angesteuert werden und führen so zu einer Tiefenentspannung. 


PME nach Jacobsen

PME steht für Progressive Muskelentspannung. In einer bestimmten Reihenfolge werden in verschiedenen Muskelgruppen Spannungen aufgebaut und wieder gelöst. Durch das bewusste Wahrnehmen von An- und Entspannen der Muskulatur kommt es zu einer Tiefenentspannung und seelischen Wohlbefinden. 


Kontraindikation für Entspannungskurse

Diese Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Im Zweifel klären Sie bitte mit Ihrem Arzt ab, ob der Kurs für Sie geeignet ist

  • akute oder schwere psychische Störungen
  • schwere Herzerkrankungen, kürzlicher Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Ateminsuffizienz
  • Epilepsie und ähnliche Anfallerkrankungen
  • schwere Stadien der Chemotherapie
  • akuter Alkohol-, Medikamenten u. Drogenmissbrauch
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems